Foto: Regenpfeifer

Eine Auswahl von Projekten, die von der Würzburger Umwelt- und Naturstiftung unterstützt wurden:

Plakat zur Auftaktveranstaltung Veggieday Würzburg Agenda21, AK Nachhaltiger Konsum

Die Agenda21 ist ein Aktionsprogramm, das von 178 Ländern auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro beschlossen wurde. Es verpflichtet die Kommunen die Initiative für eine nachhaltige Lebensweise zu ergreifen, nicht durch Vorschriften, sondern durch Initiativen, die von den Bürgern selbst ausgehen.
Auch in Würzburg gibt es verschiedene Agenda-Arbeitskreise. Der AK Nachhaltiger Konsum hat sich die Aufgabe gestellt, durch die Einführung eines "Veggie-Donnerstags" den Fleischkonsum zu reduzieren.

Dafür gibt es fünf gute Gründe:

  • Klimaschutz: 18% der treibhauswirksamen Gase werden durch die globale Viehhaltung erzeugt.
  • Gesundheit: Übermäßiger Fleischkonsum führt zu Volkskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Herzkreislauferkrankungen.
  • Tierschutz: Massentierhaltung hat mit Tierhaltung nichts mehr zu tun. Sie ist reine Fleischproduktion, die auf Grund ihrer Mitleidlosigkeit auch die Würde des Menschen verletzt.
  • Nahrungsmittelversorgung aller Menschen: Ein Hektar Land produziert Rindfleisch für die Ernährung von nur einem Menschen, oder aber genügend Kartoffeln für 22 Menschen.
  • Genuss: Das Sortiment an vegetarischen Lebensmitteln ist längst den Kinderschuhen entwachsen und hält viele großartige Geschmackserlebnisse bereit!
 

Die Würzburger Umwelt- und Naturstiftung unterstützte 2013 die Auftaktveranstaltung der Aktion "Würzburg will's veggie"